Ein Goldfund ist wohl der Traum eines jeden Schatzsucher. Dieser Traum ist für zwei Jugendliche in Israel nun zur Realität geworden. Sie haben einen Goldschatz entdeckt, welcher aus 425 Münzen besteht und mindestens 1100 Jahre alt sein soll. Der Goldschatz lagerte in einem Tongefäß unter der Erde und soll nach Einschätzung von Forschern in einem exzellenten Zustand sein.

Auf dem Fund stießen die beiden glichen eher zufällig bei einem Freiwilligendienst, den die beiden vor Beginn ihres Militärdienstes ableisten. Die Jungen seien beim Graben auf dünne Blätter gestoßen, welche sich beim näheren hinsehen als Goldmünzen herausstellten. Das Gesamtgewicht der Münzen liegt bei etwa 845 Gramm. Noch ist nicht bekannt, welchen Wert der Schatz hat und welche Belohnung die beiden Finder bekommen.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge sollen die Goldmünzen aus dem Kalifat der Abbasiden stammen, welches sich von Persien bis Nordafrika erstreckt hat und Bagdad als Hauptstadt genutzt haben soll. Entsprechende Goldfunde sind äußerst selten, insbesondere wenn sie nicht von Forschern an die Oberfläche befördert werden.

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